Seit Jahren beschweren sich die Bewohner:innen des 5. Bezirks über ihre Nazi-Nachbarn, die seit 2017 in ihrem Schimmelkeller in der Ramperstorffergasse hocken. Erstmals rückten dort diese Woche die Behörden ein, nachdem es erneut zu einem brutalen Übergriff auf eine Person vor dem Keller kam. [1/2]
"den Bewohnerinnen der Rampersdorfer Gasse reicht es. Jeden Donnerstag findet im Fatschowkeller der sogenannten Identitären illegale Kampfsporttraining statt, über die sich Anreinerinnen regelmäßig beschweren. Die Anreinerinnen haben nämlich schon seit Jahren genug von den Nazis in ihrer Nachbarschaft. Jahrelang blieben die Beschwerden aber unbeantwortet und im Gegenteil, die Nazis im Keller wurden von den Behörden noch vertätschelt. Nun rückten letzten Donnerstag erstmals die Behörden dort ein, dass in eine Neonazi-Immobilie diese 2017 dort existiert. Erst vor wenigen Wochen wurde nach einer Veranstaltung mit dem Rechtsextremen Götz Kubitschek eine Person vor dem Keller der Nazis brutal niedergeschlagen. Für Anreinerinnen stellt der Keller seit Jahren eine Bedrohung und eine Belastung dar. Das geht sogar so weit, dass ein Anreiner plant, mit seiner Familie rund um die rassistische Sommerdemo der Nazis Wien zu verlassen. Diese Berichte und Vorfälle der Anreinerinnen sind ein weiterer Beweis dafür, weshalb antifaschistischer Gegenprotest gegen den Schimmelkeller der sogenannten Identitären notwendig ist. Das Behördenversagen rund um den Neonazi-Treffpunkt in der Rampersdorfer Gasse zeigt ein weiteres Mal, warum im Kampf gegen rechts auf den Staat kein Verlass ist. Wien hat das Braunig-Sindel satt und gemeinsam können wir die Nazis aus ihrem Keller holen und dafür sorgen, dass solche Nazi-Zentren endlich zur Draht Deshalb am 25. Juli gegen die Faschisten auf die Straße. Wien nimmt Platz."
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Seit Jahren beschweren sich die Bewohner:innen des 5. Bezirks über ihre Nazi-Nachbarn, die seit 2017 in ihrem Schimmelkeller in der Ramperstorffergasse hocken. Erstmals rückten dort diese Woche die Behörden ein, nachdem es erneut zu einem brutalen Übergriff auf eine Person vor dem Keller kam. [1/2]